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Thema: Diverses: Verbraucher - Nachrichten und Ratgeber !

  1. #771
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    Kein Geld am Automaten: Panne legte Sparda-Bank lahm - viele Kunden betroffen !

    Berlin - Kein Geld am Automaten und kein Online-Banking - Kunden der Sparda-Banken mussten sich am Donnerstag lange gedulden.
    Bis zum frühen Abend kämpften die Institute deutschlandweit mehrere Stunden lang mit einem technischen Totalausfall.

    Nach Angaben des Verbandes der Sparda-Banken führten Störungen der IT-Systeme zwischen 11.30 und etwa 17.50 Uhr zu „umfassenden Beeinträchtigungen bei den Dienstleistungen“ der Mitgliedsbanken.

    Weder Onlinebanking noch Geldautomaten funktionierten
    Unter anderem hätten das Onlinebanking und die Sparda-App nicht zur Verfügung gestanden.
    Barabhebungen und andere Geschäfte an den Automaten der Sparda-Gruppe seien nicht verfügbar gewesen.

    Der elektronische Zahlungsverkehr sei „erheblich eingeschränkt“ gewesen.
    Die telefonische Erreichbarkeit einiger Banken und Filialen sei nicht durchgängig gewährleistet und vereinzelt komplett unterbrochen gewesen.

    Auslöser war den Angaben zufolge eine technische Störung im zentralen Netzwerkbereich des IT-Dienstleisters.
    Hiervon betroffen gewesen sei die gesamte Netzwerkstruktur der Sparda-Banken.

    3,6 Millionen Mitglieder betroffen
    Hintergrund der Störung seien Arbeiten an den zentralen Firewall-Systemen gewesen.
    Diese Systeme würden benötigt, um Bankgeschäfte sicher vor fremden Zugriffen zu schützen.
    „Sowohl die Sicherheit der persönlichen Daten unserer Kunden als auch deren Vermögenswerte waren zu keiner Zeit gefährdet“, betonte der Verband.

    Die Sparda-Banken sind eine Gruppe von zwölf regionalen Genossenschaftsbanken, die in Deutschland nach Angaben des zuständigen Verbandes mit rund 6000 Mitarbeitern in über 400 Filialen 3,6 Millionen Mitglieder betreuen.
    Kunden der Sparda-Banken können durch den Erwerb eines Genossenschaftsanteils Mitglied ihrer Bank werden



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  2. #772
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    Nach Thermomix-Hype: Vorwerk lüftet neues 600-Euro-Geheimnis !

    Köln - Seit einigen Jahren revolutioniert der Thermomix die deutschen Küchen, nun will das Wuppertaler Familienunternehmen Vorwerk mit einem neuen Produkt nachlegen.


    Thermomix-Hype abgekühlt
    Nachdem der Hype um den Thermomix im vergangen Jahr extrem abgekühlt ist, muss ein neuer Umsatzgarant her.

    Nun lüftet Vorwerk das Geheimnis um die angekündigte „Weltneuheit“.
    Das Unternehmen setzt jetzt auf Tee und auf China.

    Das ist das neue Produkt von Vorwerk

    „Gemacht, um Zeit für mich zu finden“: Mit diesem Slogan bewirbt Vorwerk die neue Maschine Temial - eine vernetzte Teemaschine, die vor allem in Asien neue Kunden gewinnen soll.

    Vorwerk meidet den Wettbewerb mit Herstellern von Kaffeevollautomaten in Europa und setzt auf das Getränk, das sich in Asien großer Beliebtheit erfreut.

    Das Teegerät ermögliche „eine individuelle Zubereitung von Teesorten durch den Temial-Code-Scanner und eine begleitende App“, wie Vorwerk mitteilt.

    Das Set kostet 599 Euro und enthält eine Teemaschine, verschiedene Teesorten, eine Kanne und und zwei Teetasssen.



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  3. #773
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    Strompreiserhöhungen: Verbraucherzentrale NRW mahnt Trojaner-Schreiben von Strom- und Gasanbietern ab !

    Bonusverwehrung, verschleppte Guthabenauszahlung und untergeschobene Verträge: Unseriöse Vorgehensweisen von Stromanbietern geben immer wieder Anlass für Verbraucherbeschwerden.
    Die Verbraucherzentrale NRW hat jetzt drei Unternehmen wegen intransparenter Preisänderungsmitteilungen abgemahnt.

    „In den Schreiben wird der eigentliche Zweck so geschickt versteckt und verschleiert, dass der Kunde die enthaltene Preiserhöhungsankündigung kaum bemerken kann“, moniert NRW-Verbraucherzentralenvorstand Wolfgang Schuldzinski: „womit er dann auch sein Sonderkündigungsrecht für den Wechsel zu einem günstigeren Anbieter verpasst.“
    Die Energieversorger Strogon, Fuxx-Die Sparenergie GmbH und EVD (EnergieVersorgung Deutschland) wurden unter anderem aufgefordert, Verbrauchern keine Preisänderungen per E-Mail anzukündigen, ohne diese im Betreff auch eindeutig als solche zu kennzeichnen.
    Wenn Schreiben noch weitere Informationen enthalten, seien die Informationen zu den Preisänderungen deutlich hervorzuheben.

    Energieanbieter müssen ihre Kunden auf transparente und verständliche Weise über Vertragsänderungen und Preiserhöhungen unterrichten – so gibt es der Gesetzgeber vor.
    Eine rechtzeitige Ankündigung ist ebenso vorgeschrieben wie der Hinweis, dass Kunden bei Preisanhebungen ein Sonderkündigungsrecht haben.
    Phantasievoll und findig interpretieren einige Unternehmen Transparenz und Verständlichkeit in der Kommunikation mit dem Kunden jedoch auf eigene Weise.
    „Per E-Mail oder Post werden Schreiben mit blumig formuliertem Betreff oder vermeintliche Servicemitteilungen verschickt, die über ihren tatsächlichen Anlass hinwegzutäuschen versuchen“, zeigt Schuldzinski auf: „Da ist von Energiemarktentwicklungen oder Serviceinformationen die Rede, was Kunden dazu verleiten kann, die E-Mail ungelesen wegzuklicken oder den Brief als vermeintliches Werbeschreiben ungelesen ins Altpapier zu sortieren.“

    Tatsächlich entpuppen sich diese Schreiben jedoch als „Trojaner“: Denn nach ausführlichen Unternehmensinformationen wird eher beiläufig oder als Randnotiz über die anstehenden Preiserhöhungen informiert.
    Oder die höheren Strompreise werden erst offensichtlich, wenn sich der Kunde durch einige Seiten der mitgeschickten neuen allgemeinen Geschäftsbedingungen durchklickt.
    „Da wundert es nicht, wenn Ratsuchende in den Beratungsstellen berichten, erst beim Erhalt der nächsten Rechnung von der Preiserhöhung erfahren zu haben“, so Schuldzinski.

    Drei Anbieter - Strogon, Fuxx-Die Sparenergie und EVD -, die zum Teil auch in den gängigen Vergleichsportalen beim Ranking auf den ersten Seiten erscheinen, hat die Verbraucherzentrale NRW wegen solch intransparenter Preiserhöhungsschreiben abgemahnt.
    „Zwar ist im Gesetz nicht detailliert geregelt, wie eine verständliche und nachvollziehbare Ankündigung aussehen muss, aber ein Betreff wie ‚Servicestark und zukunftssicher - Vertragsinformationen‘ oder ‚Energiemarktentwicklungen und -preisanpassungen‘ ist sicher nicht gemeint“, erläutert der Verbraucherzentralenvorstand.
    Und verweist darauf, dass das Oberlandesgericht Düsseldorf schon 2016 in einem Verfahren der Verbraucherzentrale Sachsen gegen die ExtraEnergie deren Preiserhöhung wegen der undurchsichtigen Mail, mit der sie verschickt worden war, für unwirksam erklärt hat.

    Wenn die Anbieter nicht vom kritisierten Verfahren abkehren, will die Verbraucherzentrale NRW Klagen vorbereiten.
    „Richter müssen dann entscheiden, ob wir mit unserer Auffassung richtig liegen, dass Kunden bei einer E-Mail bereits unmittelbar im Betreff den Hinweis auf die Preiserhöhung erkennen müssen“, beschreibt Schuldzinski die weiteren Schritte.

    Für eine transparente Information über Preisänderungen wäre es nach Ansicht der Verbraucherzentrale NRW auch wünschenswert, wenn alter und neuer Preis in einer Gegenüberstellung aufgeführt werden.
    „Denn vielfach wird nur der neue Preis genannt.
    Erst durch einen Vergleich mit den bisherigen Vertragsunterlagen muss der Kunde dann selbst ermitteln, wie stark dieser tatsächlich steigen wird.
    Da wird damit kalkuliert, dass er sich diese Mühe gar nicht erst macht und den neuen Preis akzeptiert anstatt zu vergleichen und zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln“, so Schuldzinski.

    Dass der Vorher-Nachher-Preisvergleich auf einen Blick durchaus ein praktikables Verfahren der Kundeninformation ist, machen einige Energieanbieter übrigens schon vorbildlich vor.

    Einen Überblick über „20 Jahre Strommarkt – Entwicklungen, Erfolge, Perspektiven der Marktliberalisierung seit 1989 aus Verbrauchersicht“ hat die Verbraucherzentrale NRW aktuell zusammengestellt.




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  4. #774
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    Datenschutz-Grundverordnung: Neue Regeln im Daten-Dschungel !

    Berlin Die neue Datenschutz-Grundverordnung soll die Privatsphäre der Verbraucher stärken.
    Doch die neuen Vorgaben überfordern viele Firmen.

    In wenigen Tagen treten in Europa die neuen Regeln zum Datenschutz in Kraft.
    Doch „viele Unternehmen fallen aus allen Wolken, wenn sie merken, was mit der EU-Datenschutz-Grundverordnung auf sie zukommt“, sagt Hans-Joachim Karp.
    Er arbeitet als Inhaber-Berater für Handwerksbetriebe.

    „Bisher war das Thema nicht zu ihnen durchgedrungen.“
    So geht es nicht nur mancher Firma, sondern auch Vereinen, Schulen und selbst Privatpersonen, die beispielsweise über Internetblogs Informationen verbreiten.

    Ab 25. Mai gilt die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) endgültig, weil die jahrelange Übergangsfrist nun zu Ende ist.
    Das Regelwerk der Europäischen Union trifft prinzipiell für alle Fälle zu, in denen persönliche Daten und Informationen über einzelne Menschen verarbeitet werden.

    Viele Daten gehen über das Nötige hinaus
    Das schließt die Sammlung solcher Daten, ihre Speicherung, Auswertung, Weitergabe und Veröffentlichung ein.
    Jeder, der mit Daten anderer Personen umgeht, etwa auf einer eigenen Webseite Fotos zeigt, sollte sich der DSGVO gegenüber konform verhalten.
    Globale Konzerne wie Facebook und Amazon müssen das ebenso berücksichtigen wie der Malermeister von nebenan.

    Ein Beispiel: Fast jede Firma, egal ob klein oder groß, verfügt heute über eine digitalisierte Kundendatei.
    Dabei „dürfen Unternehmen nur Informationen über ihre Kunden verarbeiten, die sie benötigen, um ihr Geschäft abzuwickeln“, sagt der Wiesbadener Anwalt und Spezialist für Digital-Recht, Hajo Rauschhofer, „zum Beispiel den Namen, die Adresse und gegebenenfalls die Kontonummer“.

    Viele der Dateien enthalten jedoch Angaben, die über das Nötige hinausgehen und den Firmen gezielte Werbung ermöglichen – etwa die Geburtsdaten der Käufer.
    „Der Geburtstag der Kunden gehört beispielsweise nicht zu den Daten, die ein Malerbetrieb für die Ausführung seiner Arbeiten braucht“, erklärt Berater Karp, der mit dem Bundesverband für Kleine und Mittlere Unternehmen kooperiert.
    Solche Informationen müssten die Firmen eigentlich aus ihren Kundendateien löschen oder die Verbraucher ausdrücklich um ihr Einverständnis für die Speicherung bitten.

    Mehr Rechte für die Bürger
    Das dürfte eine der wesentlichen Wirkungen der neuen Verordnung sein: Die Bürger bekommen mehr Rechte, um Auskunft von den Datenverarbeitern zu verlangen, welche persönlichen Angaben diese über sie speichern.
    Sind Privatleute mit der Nutzung ihrer Daten nicht einverstanden, müssen diese gelöscht werden.

    Damit sollten sich auch andere Organisationen wie Vereine und Schulen auseinandersetzen.
    So betreibt der Vorstand einer Gartenkolonie wahrscheinlich eine elektronische Liste der Mitglieder, die mehr Informationen enthält, als er für die Verwaltung der Anlage braucht.

    Schulen veröffentlichen auf ihren Internetseiten oder in sozialen Netzwerken Fotos vom Sommerfest oder vom Abiturball.
    Blogger schreiben auf ihren Webseiten Artikel über die Geschehnisse in ihrer Nachbarschaft.
    Diese und andere Quellen enthalten möglicherweise persönliche Daten der Bürger, die dem Recht auf Auskunft, Einwilligung und Löschen unterliegen.

    Firmen befürchten Abmahnungen
    Es ist sicher, dass solche Begehren Firmen und andere Datenverarbeiter auch tatsächlich erreichen werden.
    Die Verbraucherzentrale Bremen hat beispielsweise bereits einen Musterbrief veröffentlicht, mit dem Konsumenten Auskunft verlangen können).


    Eine große Herausforderung besteht darin, dass Firmen, Vereine und Institutionen sich überhaupt erst einmal darüber klar werden, über welche Daten sie verfügen, woher diese kommen, wo sie liegen und wer Zugriff darauf hat.
    „Eine zweite Hürde ist die Dokumentation dieser Prozesse, die die DSGVO vorschreibt“, so Anwalt Rauschhofer.

    Betriebe müssen beispielsweise ein Verfahrensverzeichnis und Vereinbarungen mit Auftragsverarbeitern nachweisen, die die personenbezogen Daten verwalten.
    Schriftliche Verträge mit diesen müssen Auskunft geben, was mit den Daten passiert, wer sie einsehen kann und wie diese technisch sowie organisatorisch gesichert sind.
    Mit Löschkonzepten sollen die Firmen belegen, wie und wann sie die Informationen vernichten.

    „Drittens ist all dies im Rahmen einer neuen Datenschutzerklärung auf der jeweiligen Internetseite darzustellen“, erklärt Rauschhofer.
    Ist diese Erklärung der Firma oder des Vereins fehlerhaft, kann es zu Abmahnungen durch spezialisierte Anwälte kommen.
    Die Kosten für die betroffenen Nutzer könnten schnell 1000 Euro oder mehr betragen, so der Anwalt.



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